Industriekooperation

Über das Engagement in öffentlich geförderten Projekten hinaus, beschäftigt sich der LWT auch mit der Beantwortung industrieller Fragestellungen der Erzeuger- und Anwenderindustrie.

Abhängig von der Problemstellung bieten sich verschiedene Ebenen der Zusammenarbeit.

Beratung

In konkreten technischen Fragen kann bereits eine einfache Beratung, ggf. auf der Basis einer dazugehörigen werkstofftechnischen Untersuchung, zum Erfolg führen.

Studien- und Diplomarbeiten

Die Bearbeitung industrieller Aufgabenstellungen in Form von Studien- und Diplomarbeiten stellt eine weitere Option dar. Hier besteht nicht zuletzt auch seitens der Studentinnen und Studenten ein gesteigertes Interesse, das der Lehrstuhl gerne unterstützt, sofern sich die Themen in den Rahmen der Forschungsschwerpunkte einfügen.

Gemeinsame Forschungsvorhaben

Kooperationen in Form gemeinsamer Forschungsvorhaben in der Werkstoff- und Fertigungstechnik bilden eine zusätzliche Möglichkeit der Zusammenarbeit. Derartige Projekte sind für den LWT besonders dann interessant, wenn die Entwicklungsziele in bestehende Forschungsschwerpunkte eingepasst und Themenstellung im Rahmen einer Promotion bearbeitet werden können. Da derartige übergreifende Arbeitsstrukturen heute vielerorts gewünscht und gefördert werden, besteht häufig die Möglichkeit einer zusätzlichen Unterstützung durch öffentliche Geldgeber.

Rent a Scientist

Im Falle, dass die industrielle Problemstellung zentral im Thema eines Doktoranden steht, ist unter Umständen auch eine kurzzeitige Beschäftigung des Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Industrieunternehmen möglich.

Werkstofftechnische Expertisen

Abgerundet wird das industrielle Tätigkeitsfeld durch die Erstellung werkstofftechnischer Expertisen. Hier kann LWT auf langjährige Erfahrung der Mitarbeiter aus mehr als 350 Gutachten und Expertisen aus der Fertigung und Anwendung zurückgreifen.

Über das Engagement in öffentlich geförderten Projekten hinaus, beschäftigt sich der LWT auch mit der Beantwortung industrieller Fragestellungen der Erzeuger- und Anwenderindustrie.

Abhängig von der Problemstellung bieten sich verschiedene Ebenen der Zusammenarbeit.

 

Beratung

In konkreten technischen Fragen kann bereits eine einfache Beratung, ggf. auf der Basis einer dazugehörigen werkstofftechnischen Untersuchung, zum Erfolg führen.

 

Semester-, Bachelor- und Masterarbeiten

Die Bearbeitung industrieller Aufgabenstellungen in Form von Studien- und Diplomarbeiten stellt eine weitere Option dar. Hier besteht nicht zuletzt auch seitens der Studentinnen und Studenten ein gesteigertes Interesse, das der Lehrstuhl gerne unterstützt, sofern sich die Themen in den Rahmen der Forschungsschwerpunkte einfügen.

 

Gemeinsame Forschungsvorhaben

Kooperationen in Form gemeinsamer Forschungsvorhaben in der Werkstoff- und Fertigungstechnik bilden eine zusätzliche Möglichkeit der Zusammenarbeit. Derartige Projekte sind für den LWT besonders dann interessant, wenn die Entwicklungsziele in bestehende Forschungsschwerpunkte eingepasst und Themenstellung im Rahmen einer Promotion bearbeitet werden können. Da derartige übergreifende Arbeitsstrukturen heute vielerorts gewünscht und gefördert werden, besteht häufig die Möglichkeit einer zusätzlichen Unterstützung durch öffentliche Geldgeber.

 

Rent a Scientist

Im Falle, dass die industrielle Problemstellung zentral im Thema eines Doktoranden steht, ist unter Umständen auch eine kurzzeitige Beschäftigung des Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Industrieunternehmen möglich.

 

Werkstofftechnische Expertisen

Abgerundet wird das industrielle Tätigkeitsfeld durch die Erstellung werkstofftechnischer Expertisen. Hier kann der LWT auf langjährige Erfahrung der Mitarbeiter aus mehr als 350 Gutachten und Expertisen aus der Fertigung und Anwendung zurückgreifen.