Am 28.02. und 29.02.2012 wurde die RUB ihm Rahmen der Exzellenz­­initiative begutachtet. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stand das Materials Research Department, das ein zentraler Teil des Zukunftskonzepts der RUB ist. Die Gutachter wurden dabei u.a. in Labors und anderen Räumlichkeiten des Instituts für Werkstoffe über die Forschungsaktivitäten des MRD informiert.

Am 16.02.2012 fand das diesjährige LWT-Kolloquium unter dem Titel „Einsatz neuer Methoden in der Stahlentwicklung“ statt. Zu diesem Thema wurden von verschiedenen Mitarbeitern des Lehrstuhls 9 interessante Vorträge aus den Bereichen Gefügeentwicklung, Legierungsentwicklung und Werkstoffsimulation gehalten. In über den Tag verteilten Postersessions konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck der gesamten Forschungstätigkeiten des LWT verschaffen. Als Tagungssaal für die ca. 170 Tagungsteilnehmer (davon etwa 120 externe) diente der Horst-Görtz-Saal im Technologiequartier.

Werner Theisen begrüßt  Fabian Pöhl trägt vor  High Society im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

links: Prof. Theisen begrüßt die Teilnehmer; mitte: Fabian Pöhl trägt zum Thema „Eigenschaften von Gefügebestandteilen hochlegierter Stähle – Indentationsexperi­mente und FEM-Simulation“ vor; rechts: Dr. Riedner und Prof. Pohl im Gespräch

Seit dem 01.01.2012 wird das Team des LWT durch Matthias Windmann ergänzt. Wir heißen ihn herzlich willkommen!

Matthias Windmann

Am 01.01.2012 startete der neue Sonderforschungsbereich/Transregio 103 zum Thema „Vom Atom zur Turbinenschaufel – Wissenschaftliche Grundlagen für eine neue Generation einkristalliner Superlegierungen“. An diesem Thema wird die RUB in verschiedenen Projekten zunächst für 4 Jahre gemeinsam mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und den Forschungseinrichtungen DLR, FZ Jülich und MPI für Eisenforschung arbeiten. Sprecher des Transregios ist Prof. Eggeler vom Lehrstuhl Werkstoffwissenschaften an der RUB.

Vom 13.09. – 15.09.2011 fand der Abschlussworkshop des SFB 459 zum Thema Nickel-Titan-Formgedächtnislegierungen statt. Auf der hauptsächlich vom Lehrstuhl Werkstoffwissenschaften organisierten 2,5-tägigen Veranstaltung berichteten Mitglieder des Instituts für Werkstoffe von wesentlichen Forschungs­ergebnissen der letzten Jahre. Zudem hielten einige Gastredner Vorträge zu aktuellen Forschungs­themen im Bereich der NiTi-Legierungen. Die knapp 120 internationalen Teilnehmer aus der Fakultät, Forschung und Industrie wurden in den Horst-Görtz-Saal im Technologiequartier geladen. Im Rahmenprogramm wurden eine Führung durch die Zeche Zollverein sowie das Conference-Dinner geboten.

Die neue Infobroschüre des LWT steht zum Download bereit. Der LWT stellt sich vor!

Wie kann man Kraftwerke effizienter machen? Wie kann man bei der Erfindung neuer Materialien dem Zufall auf die Sprünge helfen? Wie bekommt man Werkstoffe widerstandsfähig gegen Rost und Reibung?

Diese und viele andere Fragen bearbeiten Forscher im Schwerpunkt Werkstoff-Engineering an der Ruhr-Universität. Einblick in ihre Arbeit gewährt die neue Sonderausgabe von RUBIN.

 

RUBIN Werkstoff-Engineering